Folge uns:

facebookyoutubeinstagram

Mitmachen & Mitgestalten:

Nachrichten & Presseschau

Deutschland - Heimat - Fremdes Land

Die "Story im Ersten" begleitet Spätaussiedler aus der Ex-Sowjetunion: Viele wandten sich nach der Flüchtlingskrise deutschnationalen Parteien zu, Jüngere bekennen sich stolz zur russischen Herkunft.

ARD Mediathek 26.02.2018

"Wir sind deutsch, aber wir sind anders deutsch"

Eigentlich ist die Einwanderung der 2,5 Millionen Spätaussiedler aus der früheren Sowjetunion eine Erfolgsgeschichte der Integration. Doch Russlanddeutsche treffen in Deutschland bis heute auf viele Vorurteile.

WDR5 Online 8.9.2017

Wettbewerb um Russlanddeutsche

Die Heimat ist für Russlanddeutsche essenziell. Bislang verband sie das mit der CSU. Jetzt versucht die AfD, der Union die konservativen Spätaussiedler abspenstig zu machen.

KOSTENLOSE Anmeldung zum Lesen erforderlich.

OVB Online vom 26.8.2017

Umfrage zur Bundestagswahl: Union wieder bei 39 Prozent – AfD verliert an Zustimmung

Zuwanderung ist für die meisten Deutschen kein wahlentscheidendes Thema mehr. Prompt verliert die AfD weiter an Zustimmung. Die Union dagegen gewinnt weiter gegenüber der SPD.

Die Welt vom 20.8.2017

Parteien vor der Bundestagswahl: Russlanddeutsche: die unsichtbaren Migranten

Erst der Ukraine-Konflikt, dann der "Fall Lisa": Deutsche Parteien fürchten, die Russlanddeutschen an die AfD zu verlieren. Zu Recht?

Süddeutsche Zeitung vom 15.8.2017

Heinrich Zertik ist der Trumpf der CDU

Junge Leute müssen eine gute Ausbildung bekommen, fordert Maria aus Mainz von der Politik. In der Gesellschaft wünscht die 80-Jährige sich mehr Interesse am Allgemeinwohl. Persönlich ist sie mit ihrem Leben als Rentnerin zufrieden.

Deutschlandfunk vom 03.08.2017

Neue Studie zeigt, warum die AfD bei jungen Russlanddeutschen ...

Über Jahrzehnte gehörten Russlanddeutsche und die CDU/CSU untrennbar zusammen. Doch jetzt verliert die Partei an Zustimmung unter den Aussiedlern und die AfD legt zu. Kurz vor der Bundestagswahl bietet eine Studie nun erste Erklärungen.

Handelsblatt vom 01.08.2017

Walter Gauks - Portrait

Warum es sich lohnt, FÜR etwas zu stimmen!

Die Kampagne ruft Deutsche aus Russland auf, bei der Bundestagswahl wählen zu gehen und ihre Stimme im demokratischen Sinne einzubringen. Mit Testimonials und in Videobeiträgen bekommen alle Teilnehmenden die Gelegenheit öffentlichkeitswirksam zu sagen, was sie von der Politik erhoffen und für welche Anliegen sie aktiv eintreten. Das Wort „FÜR“ hat in der gesamten Konzeption eine besondere Bedeutung: Es stärkt demokratische Prinzipien und setzt einen Akzent gegen alle, die „nur“ auf Protest aus sind.

Mit diesem konstrukiven Ansatz haben die Initiatoren bereits bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus sehr gute Erfahrungen gesammelt und ein sichtbares Zeichen gegen Versuche gesetzt, die Gruppe der Deutschen aus Russland populistisch zu vereinnahmen.

Initiator des Projektes ist das Berliner Integrationshaus Lyra e.V., das bundesweit von der JUGEND-LmDR (Landmannschaft der Deutschen aus Russland) unterstützt wird. Weitere Partner fördern bzw. unterstützen diese Initiative unter der Leitung von Walter Gauks (Vorsitzender von LYRA und JUGEND-LmDR).

Unsere Ziele

„Wir wählen“

  • möchte alle aufrufen, bei dieser wichtigen Wahl die Stimme abzugeben
  • gibt keine Empfehlungen ab für einzelne Parteien oder Kandidaten 
  • ruft auf, politische Kräfte zu unterstützen, die FÜR ein demokratisches Miteinander sind - und nicht jene, die lautstark „gegen“ etwas sind
  • ermöglicht es vor allem jungen Menschen, ihre persönlichen Gründe FÜR die Wahlentscheidung vorzutragen
  • bindet auf gezielte Weise auch Jung- und Erstwähler ein

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

Wer wir sind

„Wir wählen“ ist eine Initiative des Integrationshauses LYRA e.V. und der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland unter der Schirmherrschaft von Heinrich Zertik (MdB a.D.).

Fragen? Frag uns

Kontakt

Hier finden Ihr uns

Lichtenberger KULTSchule
Sewanstraße 43
10319 Berlin-Lichtenberg

Oder ruf uns an

Telefon: +49(0)30.5539.7324
Telefax: +49(0)30.5017.8570